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Das Verbraucher - Forum In diesem Forum sollen Erfahrungen, Hinweise und Kritiken aber auch Rückrufaktionen von Produkten besprochen werden können. Alle Verbraucherinformationen finden hier ihren Platz.

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Alt 25.08.2016, 17:35   #1 (permalink)
Gemeindehase
 
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Ich bin am überlegen ob ich eine Krankenversicherung für meine Katzen abschliessen soll für die Tierartztkosten .Bis jetzt hatten wir keine grossen Kosten und auch keine Krankheiten .Eher nur kleinere Beiträge für Kastration ,Wurmkur usw .Aber macht so eine Versicherung überhaupt Sinn oder ist das rausgeschmisses Geld ?
chameleon ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 25.08.2016, 17:35   #1 (permalink)
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Alt 25.08.2016, 21:32   #2 (permalink)
Uralter Gemeindehase
 
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Ich habe gerade spaßeshalber die Versicherungskosten für meine Katze ausgerechnet. Die Tabelle ging nur für Katzen bis 15 Jahre, mein Pelzgesicht ist allerdings schon 20 :-)
Wäre sie 15 Jahre alt, würde es über 35.- Euro im Monat kosten.
Da muss man abwägen...sind es Rassekatzen, die evtl. Krankheiten bekommen könnten, die eine normale Hauskatze eher nicht bekommt?
Freigänger oder nicht? Das Alter spielt natürlich auch eine Rolle.
Ich glaube, dass solche Dinge wie Impfungen und Wurmkuren ohnehin nicht abgedeckt sind.
Grobe Rechnung: Hätte ich meine Katze ab dem ersten Tag krankenversichert, wäre ich jetzt schon mehrere Tausend Euro los, für nichts, denn sie war noch nie krank *toitoitoi*
Monatlich einen gewissen Betrag ins Sparschwein "für die Katz" zu stecken könnte evtl. sinnvoller sein.
Ich könnte mir auch folgendes Szenario gut vorstellen: Du versicherst Deine Tiere als reine Wohnungskatzen (was billiger ist), in einem Anfall von Freiheitsdrang läuft sie vor ein Auto und die Versicherung weigert sich, zu zahlen, weil sie ja eine Wohnungskatze ist.
Versicherungen kassieren halt gerne, aber zahlen im Ernstfall ungerne.
quasimodo ist offline   Mit Zitat antworten
Danke an quasimodo von:
Alt 25.08.2016, 22:41   #3 (permalink)
Gemeindehase
 
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Das waren auch sp Gedanken ,die ich mir gemacht hatte .Mein Kater ist letztes Jahr mit 20 Jahren verstorben und der andere Kater den ich habe der ist auch schon 16 Jahre alt und dann haben wir noch eine Babykatze .Ich hatte auch die Vermutung das ,die ältere Katzen gar nicht mehr aufnehmen.
chameleon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2016, 19:36   #4 (permalink)
Alter Gemeinde-Igel
 
Benutzerbild von Sammy321
 
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Habe meine Stubentiger versichert....ok wenn alles gut geht bleiben sie gesund und es war für die Katz..aber für mich war es immer sicherheit...Ja jeder sagt dann tu das Geld zur Seite aber das hat nie geklappt...
Gerade im Alter kann soviel auf einen zu kommen...ich selbst möchte die Sicherheit der Versicherung nicht mehr missen..
Sammy321 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2016, 06:41   #5 (permalink)
Gemeinde-Igel
 
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Ich hab meine Norweger auch nicht versichert. Ich glaube, dass sich das bei reinen Hauskatzen nicht lohnt. Zwei von meinen waren krank, der eine Diabetis und Niereninsuffiziens und die andere eine chronische Darmerkrankung mit Nahrungsmittelunverträglichkeit, trotzdem lag ich bei beiden weit unter den Kosten, die ich lebenslang für sie in eine Versicherung eingezahlt hätte. Obwohl beide über Jahre Medikamente und regelmässige Tierarztbesuche brauchten. Bei notwendigen Operationen (außer Sterilisation/Kastration - und die wird von den Versicherern nicht übernommen) sieht das ganze natürlich anders aus, aber bei mitlerweile 6 Katzen musste noch nie eine operiert werden.

Beim Hund sehe die Sache anders. Unser Hund ist krankenversichert und das wird auch oft gebraucht. Erst im Mai lag er 14 Tage in der Tierklinik an der Herz-Lungen-Maschine im Kälteschlaf , weil er sich mit Tetanus infiziert hat. Die Kosten waren dank Versicherung bis auf 10% abgedeckt, ansonsten wären wir mit 12000 € dabeigewesen ....und ja wir hätten das auch gemacht, wenn die Versicherung die Kosten nicht erstattet hätte
gewitter-zicke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.12.2016, 05:09   #6 (permalink)
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Das würde ich nur machen wenn ich eine Zuchtkatze wie eine Perserktze hätte
ansonsten denke ic nicht das sich das lohnt
mareikeee ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.11.2018, 19:39   #7 (permalink)
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Also für für uns hat es sich auf jeden Fall gelohnt unsere Katze und unseren Hund zu versichern. Ich habe allerdings nie so viel gezahlt wie die anderen hier. Hund und Katze zusammen waren im Monat 17 Euro. Wir waren insgesamt 9 mal in den letzten 6 Jahren beim Tierarzt und zwei mal in der Notfallklinik, Aus eigener Tasche hätte das alles mehr gekostet als die Versicherung die wir monatlich zahlen.
Laurii82 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.03.2019, 20:00   #8 (permalink)
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Sicherlich hast du schon die richtigen Krankenversicherung für deine Haustiere gefunden, aber ich möchte dir gerne einen anderen Tipp geben, der dir mehr hilfreich sein kann. Persönlich rede ich um Teebaumöl als ein Mittel, dass man auch für Hunde verwenden kann.

Es kann auch für Pferde verwendet werden, aber leider nicht für Katzen... Teebaumöl habe ich schon mehrmals als Mittel gegen Zecken verwendet und persönlich an mich bei Warzen, weil ich ständig früher Probleme mit Warzen hatte.

Auf https://www.melaleuca-alternifolia.com/anwendung/warzen habe ich mich mehr informiert, wo sie sehr nützliche Beiträge in diesem Gebiet haben. Mehr Infos kannst du auch auf ihrer Homepage bekommen und hoffe auch, dass ich dir einen guten Tipp in diesem Bereich gegeben habe, wenn man sein Tier gut schütz, braucht man auch dann keine Versicherung!

MfG
Gojko ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.03.2019, 22:20   #9 (permalink)
Uralter Gemeinde-Igel
 
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Zitat:
Zitat von Gojko Beitrag anzeigen
Auf spamdings habe ich mich mehr informiert,
Und das ersetzt dann wirklich alle Haustierversicherungen?
8848 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2019, 07:53   #10 (permalink)
Uralter Gemeinde-Igel
 
Benutzerbild von raggy
 
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Vor allem, weil Teebaumöl für Katzen hochgiftig ist !!!
raggy ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 12.03.2019, 07:53   #1 (permalink)
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