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Alt 02.02.2007, 16:13   #1 (permalink)
parl. Gemeinde-Sekretär(in) a.D.
 
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Zitat:
Die Ölindustrie schlägt zurück: Ein von ExxonMobil gesponsertes US-Forschungsinstitut wehrt sich gegen den Weltklimabericht der Uno. Wissenschaftler, die die Thesen widerlegen können, sollen dafür 10.000 Dollar erhalten.

London - Der Weltklimabericht der Uno war noch nicht einmal vorgestellt, da hat die Öl-Lobby bereits eine Belohnung für all jene Forscher ausgesetzt, welche die Studie widerlegen. Wie der "Guardian" heute zum Abschluss des Pariser Expertentreffens berichtete, will das konservative US-Institut American Enterprise Institute (AEI) 10.000 Dollar (rund 7700 Euro) an Wissenschaftler zahlen, die den Schlussfolgerungen des Zwischenstaatlichen Ausschusses zum Klimawandel (Intergovernmental Panel on Climate Change - IPCC) entgegentreten.
kompletter Artikel zu finden unter:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,463887,00.html

Was soll man denn davon halten? Sind die Vorstände von ExxonMobil total bekloppt??? Mit solchen tollen Versuchen schaffen wir es tatsächlich, uns auch selber zu vernichten......

mfg masls

P.S.: Hier findet ihr den Weltklimabericht der UNO:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,463865,00.html
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Ungelesen 02.02.2007, 16:13   #1 (permalink)
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Alt 02.02.2007, 17:24   #2 (permalink)
Gemeinde-Igelchen
 
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Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann!
Cree-Indianer

Diese Aussage wurde vor vielen Jahren getroffen und wenn wir nicht beginnen umzudenken - wir heißt ein jeder von uns und nicht nur der Andere -dann wird dieser Spruch wohl bald Wahrheit werden.
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Alt 03.02.2007, 12:57   #3 (permalink)
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Ich finde es eine Schweinerei, dass unsere Regierung wiedermal vor der Autoindustrie eingeknickt ist. Damit werden neue Technologien erheblich behindert. Aber das ist wieder mal typisch für Deutschland. Auf der einen Seite muss der Müll getrennt werden und auf der anderen Seite wird alles, was den Damen und Herren der Industrie nicht gefällt, auf Teufel komm raus blockiert.

In Deutschland werden die Kernkraftwerke abgedreht und der Strom muss im Ausland gekauft werden. Mit den Vogelschredder Anlagen kann niemals der Strombedarf gedeckt werden. Außerdem sind die viel zu teuer, das rechnet sich jetzt nur durch die hohen Subventionen. Dafür werden in den Anreiner Staaten immer mehr Kernkraftwerke entstehen, die Deutschland aber nicht kontrollieren kann. Echt toll.....

Crille
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Alt 04.02.2007, 09:04   #4 (permalink)
Gemeinde-Igelchen
 
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Hallo crille,

ich finde auch, dass das von unseren Regierenden eine Schweinerei ist, aber man könnte auch selbst so einiges tun hier ein Beispiel:

Deutschland Energieautark bis 2040
von Kristian Petrick, 14.04.2006
auch zu finden unter:

www.deutschlandenergieautark.de

O-Ton-Ausschnitt:
Denn mit dem Konzept der Energieautonomie lässt sich die vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien in nur ein bis fünf Minuten erklären.

Wie das gehen soll? Nutzen Sie lediglich folgende Sätze:

„Zunächst versucht man, die kleinsten energieverbrauchenden Einheiten - üblicherweise Geräte - weitgehend energieautark zu machen, d.h. zukünftig nicht nur Solartaschenrechner zu entwickeln, sondern auch Solartelefone, -radios, -notebooks usw.
Natürlich kann nicht jedes Gerät energieautark werden, z. B. Waschmaschinen. Daher versucht man anschließend, die nächstgrößere Einheit, d.h. Häuser, weitgehend energieselbständig zu bekommen, beispielsweise mit einer Solaranlage auf dem Dach, Ausrichtung nach der Sonne oder verbesserter Wärmedämmung.

Danach bzw. parallel dazu werden Dörfer und Gemeinden weitgehend energieautonom gemacht, indem sie Biomasse-, Wind-, Geothermie- oder Wasserkraftwerke nutzen. Und schließlich weitet man das Konzept auf Landkreise, Regionen und Bundesländer aus, bis am Ende ganz Deutschland energieautark ist.“

Wir haben es dutzendfach ausprobiert, mit durchschlagendem Erfolg. Laien sind meist sofort überzeugt, bei Experten kommen noch ein paar Gegenfragen:

• Verkehr? Man kann schon jetzt Biodiesel tanken und verbesserte Biokraftstoffe werden gerade eingeführt. Daneben müssen Autos zukünftig natürlich auch weniger verbrauchen. Im Durchschnitt ist eine Absenkung von derzeit acht auf unter fünf Liter bestimmt nicht unrealistisch.

• Industrie? Energieintensive Industrien werden sich in der Nähe von Wasser- oder geothermischen Kraftwerken bzw. Windparks ansiedeln, genauso wie dies früher bei Kohlebergwerken der Fall war.

• Städte? Städte werden aus dem Umland versorgt. Hier wird die Umstellung etwas länger dauern, aber der Großteil der deutschen Bevölkerung lebt auch nicht in Großstädten.

• Wirkungsgrade, Energiespeicher und -netze? Sobald sich Tausende von Ingenieuren und Forschern konsequent mit diesen Fragen befassen, wird es für alles verbesserte Lösungen geben. Wir müssen auch nicht schon heute das Jahr 2040 im Detail beplanen, die Technik wird noch manch positive Überraschung bieten.

• Kosten? Allgemein ist davon auszugehen, dass erneuerbare Energien durch das vorhandene Optimierungspotenzial günstiger werden, während herkömmliche Energieträger aufgrund höherer Umweltschutzauflagen und Ressourcenknappheit teurer werden dürften.
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Alt 04.02.2007, 09:09   #5 (permalink)
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hier noch ein Zusatz zum Thema Atom:

wenn alle Deutschen ihre Geräte, die nicht in Benutzung sind ausschalten würden, statt auf Standby zu lassen, könnte sofort 1 -in Worten E I N - AKW abgeschaltet werden.

Stelle man sich nur einmal vor, welches Potential entstünde, wenn bei jedem, in Firmen, der Industrie usw. endlich Energie gespart würde!!!
Vielleicht fangen wir ja einfach mal von unten die Energierevolution an.
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Alt 04.02.2007, 10:37   #6 (permalink)
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Beitrag von Crille vom 3. Feb 2007, 12:57
Zitat:
In Deutschland werden die Kernkraftwerke abgedreht und der Strom muss im Ausland gekauft werden. Mit den Vogelschredder Anlagen kann niemals der Strombedarf gedeckt werden. Außerdem sind die viel zu teuer, das rechnet sich jetzt nur durch die hohen Subventionen. Dafür werden in den Anreiner Staaten immer mehr Kernkraftwerke entstehen, die Deutschland aber nicht kontrollieren kann. Echt toll.....

Crille
Jetzt werden die Windkraftanlagen und Fotovoltaikanlagen etc. subventioniert. Vor Jahrzehnten hat man das mit dem Atomstrom gemacht. Von dem her ist das meines Erachtens nicht so schlimm. Auch sind mir ehrlich gesagt 10 Windparks in der Nähe lieber als ein AKW.

Bei Hr. Verheugen muss ich dir zustimmen. Da will er nicht, dass der durchschnittliche CO2 Ausstoß gesetzlich geregelt wird, sondern die Autoindustrie "verpflichtet" sich dazu, dieses Ziel freiwillig zu erreichen. Dabei schafft sie den Wert von 140 Gramm CO2 pro Kilometer, der Ende 2008 erreicht werden soll, auch schon nicht. Es werden ca. 160 Gramm C02 pro Kilomenter sein, die erreicht werden. Komischerweise hat es die Autoindustrie immer wieder geschafft z.B. den Kat zu verbessern etc. weil der Kunde es unbedingt wollte um weniger Steuern zu zahlen. Aber beim CO2 Ausstoß krankt es, da die Autoindustrie keinen Druck von außen bekommt.

mfg masls

P.S. Da gibts noch was "schönes" über ExxonMobil:

Zitat:
New Yorks unsichtbare Ölpest

Von Marc Pitzke , New York

Unter einem New Yorker Arbeiterviertel verbirgt sich die größte Umweltkatastrophe der USA: Mehr als 65 Millionen Liter Öl verseuchen den Grund. Dahinter steckt der Energiemulti Exxon, der gerade den größten Gewinn der Geschichte einfuhr - und trotzdem wenig tut, um das Debakel zu beseitigen.
der komplette Artikel:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,463640,00.html
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Alt 04.02.2007, 15:09   #7 (permalink)
Uralter Gemeindehase
 
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Hallo masls,

wenn die Unwetter in Deutschland noch zu nehmen, das sollen sie ja, dann werden die Windparks reihenweise vom Winde verweht. Das gleiche gilt für alle anderen Vorschläge auch. Was nutzt mir eine teure Sonnenanlage auf dem Dach, wenn der Sturm es mit nimmt? Was nutzt der Biokraftstoff, wenn die Felder entweder verdorren oder absaufen?

Vor allem was nutzt das ganze Sparen, wenn da durch nur alles teurer wird? Je weniger von einer Ware verkauft wird, und Strom ist auch eine Ware, desto teurer wird es. Sollte die Ware wider erwarten nicht teurer werden, wird auf alle Fälle die Steuer kräftig erhöht um damit die Gemeinde-, Landes- oder Bundeshaushaltskassen kräftig zu füllen.

Was nutzen Wasserkraftwerke, wenn lt. Umweltschützer, keine neuen gebaut werden können, ohne die Umwelt angeblich nachhaltig zu stören?

Hier mal ein Artikel aus der SZ.

Die Zukunft der Wasserkraft in Deutschland

Hierzulande sind die Möglichkeiten, die Kraft von Fließgewässern zu nutzen, fast ausgereizt / Weitere Wasserkraftwerke könnten der Umwelt mehr schaden als nutzen

Um den Anteil erneuerbarer Energie in Deutschland zu erhöhen - schließlich soll er sich bis 2010 verdoppeln und in fünfzig Jahren die Hälfte der Energieproduktion ausmachen - unterstützt die Bundesregierung auch die Energiegewinnung aus Wasserkraft.

Um das in Deutschland noch vorhandene Potenzial zu erschließen, fördert das Bundeswirtschaftsministerium kleine Wasserkraftwerke, zum Beispiel mit verbilligten Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Möglichkeiten eingeschränkt

Aber die Möglichkeiten sind eingeschränkt. Als Standort für das klassische Flusskraftwerk etwa sind nur Plätze geeignet, wo die Fließgeschwindigkeit eines Gewässers stark genug ist, um die Turbine anzutreiben.

Darüber hinaus müssen Umweltschutz und Wasserhaushalt der Region berücksichtigt werden. Das spricht häufig gegen den Bau weiterer Wasserkraftwerke. Deshalb steht hierzulande die Modernisierung von bestehenden Anlagen und die Wiederinbetriebnahme stillgelegter Kleinanlagen im Vordergrund.

Der Sinn neuer Anlagen ist umstritten

Um den Sinn zusätzlicher Anlagen - insbesondere Kleinanlagen mit einer Leistung von weniger als 1000 Kilowatt - wird jedoch heftig gestritten. Der größte Teil des gegenwärtigen Anteils dieser Technologie an den regenerativen Energien wird von den großen Wasserkraftanlagen erzeugt, die vor allem in Süddeutschland stehen. Der Beitrag der Kleinanlagen gilt als "verschwindend gering".

Geringe Leistung

Der Schaden für die Umwelt, so sagen Naturschützer, steht zu diesem Nutzen in keinem Verhältnis. Im Vergleich zu herkömmlichen Kraftwerken ist die Leistung, die den Flüssen und Stauseen abgerungen wird, relativ gering. So gibt etwa das Walchensee-Wasserkraftwerk in Bayern, eine der größten Anlagen in Deutschland, 37 Megawatt Leistung. Ein mittelgroßes Wärmekraftwerk leistet etwa dreißigmal so viel.

Quelle:http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/325/6319/

Schaut Euch mal folgende Seite genau an:

http://www.paraguay-online.net/farm/page109.html

Die Seite wird unter dem neuen FireFox nicht ordentlich dargestellt. Beim Operea und dem alten IE ist alles ok.

Was haben damals die Umweltschützer der ganzen Welt auf Paraguay geschimpft. Sie Würden Flora und Fauna vernichten, Tierarten würden aussterben usw. usf., das übliche gekeife eben. Was ist heute? Paraguay hat sich bemüht, nach dem die Großbaustellen soweit fertig waren, die Umwelt wieder herzustellen. Es ist ihnen auch gelungen, zwar geben die Umweltschützer das auch zu, aber in der Weltpresse ist davon so gut wie nichts zu lesen.....

Crille

P.S. Mal eine Frage, was zahlt ihr jetzt eigentlich für eine kWh Strom incl. Steuern? Wir zahlen hier umgerechnet 6 Euro cent (kommt immer auf den Umrechnungskurs an). Ich habe eben mal nachgesehen, in 11 Monaten haben wir 5.523 kWh verbraucht, hier wird noch monatlich abgerechnet.
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Alt 05.02.2007, 18:36   #8 (permalink)
Gemeinde-Igelchen
 
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HÄ???????????????????

"Vor allem was nutzt das ganze Sparen, wenn da durch nur alles teurer wird? Je weniger von einer Ware verkauft wird, und Strom ist auch eine Ware, desto teurer wird es. Sollte die Ware wider erwarten nicht teurer werden, wird auf alle Fälle die Steuer kräftig erhöht um damit die Gemeinde-, Landes- oder Bundeshaushaltskassen kräftig zu füllen."

Fällt das jetzt unter die Sparte, es ist ja sowieso alles so traurig und nutzt eh nichts deshalb weiter so?Das kann es ja wohl auch nicht sein.

Ich lebe im freundlichen Atom-Staat Bayern. Hier haben wir AKW-Gegner schon ab den 70-ern mit Argumenten - offener Brief mit nie widersprochen Werten,die gegen Atom sprechen - versucht unseren Landesvater Strauß von seinem Wunsch auf eine A-Bombe, das war nämlich der eigenliche Grund für den Bau dieser AKW´s, ab zu bringen. Bekanntlicherweise erfolglos. Warum denkst Du wohl, will der Iran unbedingt in der gleichen Liga mitspielen?
Es gibt Studien, die auf Erdbebentätigkeit in der Rheinebene hindeuten. Was denkst Du wohl was dann mit den AKW´s der Franzosen passiert? Soweit zu Deiner Apokalypse der bevorstehenden Endzeit - mit umstürzenden Windparks, entwurzelten Solaranlagen, vertrockneten Flüssen usw. Ja, ja, die Akw´s sind genau so sischer wie unsere Rende!


Ich gehöre zu den unverbesserlichen Umweltverbesserern, die an Sparen, Trennen usw. glauben, auch wenn ich damit jetzt nicht den unmittelbaren Großgewinn erziele, in meinem Geldbeutel hat es sich aber bis jetzt dennoch bemerkbar gemacht.

Und bei dem letzten Sturm haben sich zwar die Dachfensterabdeckung, der Windschutz und einige Ziegel von dannen gemacht, aber unsere Solaranlage hält bombenfest und liefert den ganzen Winter schon einiges an Energie.
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Alt 05.02.2007, 18:43   #9 (permalink)
Gemeinde-Igelchen
 
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Stromkosten:

in meinem 3 Personen - Haushalt (120m²) mit Gewerbeanteil - Buchführungen und Handelsbetrieb- lag der Stromverbrauch von 04.05 - 04.06 bei 6100 kWh/Gesamtkosten 1057,11 € = 0,1732967 €cent bei dem Anbieter EON.

herablau ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.02.2007, 22:04   #10 (permalink)
Uralter Gemeindehase
 
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Hey,

ich habe mit keinem Wort behauptet das Atomstrom sicher sei. Ich habe lediglich geschrieben, die Atomkraftwerke stehen damit nicht mehr unter unserer Kontrolle.

Ich finde es toll, dass Eure Solaranlage dem Sturm standgehalten hat. Auch in Paraguay gibt es vereinzelte Solaranlagen. Logischerweise in den Gegenden die nicht sehr stark bzw. kaum besiedelt sind. Sie liefern dort Strom für die Farmen und alles was dazu gehört. Dieses Jahr hatten wir bis jetzt noch keine sehr starken Unwetter, aber letztes Jahr und das Jahr davor. Da sind die Anlagen teilweise wirklich vom Hurrican verweht worden oder von Hagelkörner zerschlagen worden, die so groß wie Hühnereier waren.

Hier mal ein Link zu einer Unfalldatei mit Windkraftanlagen:

http://members.aol.com/fswemedien/ZZUnfalldatei.htm

Crille

P.S. Ich verbrauch zwar auch nicht viel weniger als ihr (2 Personen) dafür läuft bei uns aber z. Zt. auch die Klimaanlage und die Ventilatoren auf Hochtouren. Die beiden Kühl- und Tiefkühlschränke verbrauchen auch einiges. Zumal es Hochschränke sind, also ca. doppelt so hoch wie in Deutschland ein normaler Kühlschrank ist. Die "Kleinen" kennt man hier nicht.
Crille ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 05.02.2007, 22:04   #1 (permalink)
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