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Alt 09.11.2016, 10:49   #1 (permalink)
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in meinen Augen ein absolutes NoGo, dass so ein Typ, der im Vorwahlkampf und im Wahlkampf so dreist lügnerisch und idiotisch andere verleumdet hat, sollte selbst als Tellerwäscher keine Anstellung bekommen, in den USA wird so ein A...rmseliger auch noch Präsident.
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Ungelesen 09.11.2016, 10:49   #1 (permalink)
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Alt 09.11.2016, 20:48   #2 (permalink)
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Als ob die Clinton die besser Wahl gewesen wäre. Das war eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Wer von den beiden was ist, darf jetzt jeder für sich auswählen.
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Alt 12.11.2016, 07:55   #3 (permalink)
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So ein Quatsch!

Mein Gott, was soll an Hillary so schlimm sein? Jeder absolute Top-Politiker bekommt ja, wenn man ihn für ne Rede engagiert, astronomische Summen, selbst deutsche Politiker. Aber das weiß doch jeder. Selbst nicht mehr aktive, frühere Top-Politiker bekommen horrende Summen für Vorträge, also sind die hohen Summen ja nicht weil man bestechen will, sondern weil man halt eine Rede von einem "Top-Künstler" haben will und man deshalb ein großes Honorar anbietet. Ist ja wie mit Musikstars, bei ner Veranstaltung könnte ich auch nen sehr guten Studio-Musiker für 5000 Euro engagieren, der es fachlich genauso bringt, bei einem großen Weltstar zahl ich dann schon allein nur wegen dessen Berühmtheit ein paar Hunderttausend Euro mehr - ohne dass er mir nachher Vorteile verschaffen muss oder auch jemals würde oder könnte. Bei Hillary macht sich aber jeder gleich ins Hemd, doch weshalb soll sich bestechen lassen, wenn Bill Clinton als Expräsident noch unendlich viel mehr für Vorträge verlangen kann, Hillary also am wenigsten von allen sich was von Vortrags-Kunden sagen lassen muss. Viel gefährlicher sind eher die weit weniger vermögenden deutschen Politiker, z.B. Gerhard Schröder, die sich in der aktiven Zeit bei Putin einschleimen mußten und gefällig, damit sie nach der Kanzlerkarriere richtig fett Kohle verdienen bei Putins Wirtschaftsmafia.

Von mir aus ist Trump ne populistische Pest und ne cholerische Cholera.

Man muss sich doch nur einmal überlegen, wie im Vorwahlkampf der Republikaner Trump die parteieigenen Mit-Bewerber verunglimpft hat! Auf infantilstem Niveau:
z.B. als er Rubio inhaltlich wie immer nicht bei kam, ging es Trump darum, ihn aufgrund Äusserlichkeiten lächerlich zu machen. (Trump ritt auf seinen großen Ohren herum). Das ist absolutes Kindergarten- oder auch Straßen-Asso-Niveau.
z.B. als er auf Jeb Bush - der fair und anständig und sachlich vorging, eben nicht aggressiv auf Krawall gebürstet dauernd wütete wie Trump - losging. Jeb Bush sei energielos usw. Wer bloß mit dem Maul arbeitet wie Trump, der ist noch lange ernergiereicher, als jemand der richtige Inhalte vertritt. Das ist ja der Irrsinn: mit nem Spruch: Make Deutschland great again, mit ner Mauer und mit Denunziation habe ich Deutschland noch lange nicht vorne gebracht und werde Deutschland auch nie nach vorne bringen, werde aber als Kanzler gewählt. Jemand der fair und sachlich ist, z.B. ein erfahrener Kenner der Materie, der wird dann von mir weggebissen als "low energy". Na, Prost Mahlzeit, die Republikaner-Partei-Basis hat das ja nicht gestört, die haben ja dann immer für Trump gestimmt. Also das zeigt doch, dass nach wie vor auch der dümmste Populismus vom "Volk" (zumindest von einem großen Teil) gefressen wird.
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Alt 14.11.2016, 20:02   #4 (permalink)
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Ich bezog mich damit eher auf Clintons außenpolitische Ziele, zum Beispiel den Wunsch nach europäischen Waffenlieferungen in die Ukraine oder ein hartes, aktives militärisches Vorgehen in Syrien, das wohl den aktuellen Stellvertreterkrieg in einen heißen Krieg zwischen den USA und Russland umgewandelt hätte (und damit im Endeffekt den dritten Weltkrieg ausgelöst hätte).

Obama ist schon ein Kriegstreiber, Clinton wäre allerdings noch deutlich schlimmer gewesen.

Und was die Persönlichkeit von Trump angeht, schau dir mal an, wie Clinton ihre Mitbewerber aus dem demokratischen Lager behandelt hat.

Bernie Sanders war wohl der beste verfügbare Kandidat, leider hat er die Vorwahlen nicht überstanden.

Auf jeden Fall war diese Wahl wohl mal wieder ein Beweis dafür, dass die USA keine Demokratie sind. Aber was kann man von einem System, das sich an der Wahl der Kaiser des Heiligen Römischen Reichs durch die Kurfürsten orientiert, schon erwarten.

Geändert von Alien011 (14.11.2016 um 20:06 Uhr).
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Alt 15.11.2016, 22:26   #5 (permalink)
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Na ja, auch das stimmt nicht wirklich beziehungsweise geht ziemlich an der Realität der US-Wirtschaft vorbei. Ohne Illegale würde die US-Wirtschaft zusammenbrechen, weil die Illegalen die Jobs machen, die die US-Amerikaner nicht machen wollen oder die sich nicht lohnen würden, wenn sie nach Mindestlohn bezahlt werden würden. Außerdem wird Trump wohl die allgemeine Krankenversicherung wieder abschaffen, was jetzt nicht wirklich gut ist für die Bevölkerung.
Dazu will er die Steuern für die Industrie senken und gleichzeitig die Haushaltsverschuldung abbauen, beides zusammen wird wohl kaum gehen.

Außerdem wollte auch Clinton etwas für die Bevölkerung tun, sie hatte zum Beispiel Pläne für die Erhöhung des Mindestlohns.

Wie gesagt, Entscheidung zwischen Pest und Cholera.
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Alt 04.12.2016, 11:24   #6 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Alien011 Beitrag anzeigen
Ich bezog mich damit eher auf Clintons außenpolitische Ziele, zum Beispiel den Wunsch nach europäischen Waffenlieferungen in die Ukraine oder ein hartes, aktives militärisches Vorgehen in Syrien, das wohl den aktuellen Stellvertreterkrieg in einen heißen Krieg zwischen den USA und Russland umgewandelt hätte (und damit im Endeffekt den dritten Weltkrieg ausgelöst hätte).

Obama ist schon ein Kriegstreiber, Clinton wäre allerdings noch deutlich schlimmer gewesen.

Und was die Persönlichkeit von Trump angeht, schau dir mal an, wie Clinton ihre Mitbewerber aus dem demokratischen Lager behandelt hat.

Bernie Sanders war wohl der beste verfügbare Kandidat, leider hat er die Vorwahlen nicht überstanden.

Auf jeden Fall war diese Wahl wohl mal wieder ein Beweis dafür, dass die USA keine Demokratie sind. Aber was kann man von einem System, das sich an der Wahl der Kaiser des Heiligen Römischen Reichs durch die Kurfürsten orientiert, schon erwarten.

Moment mal! Wer hat denn die ganzen amerikanischen Kriege initiiert? Die Republikaner oder die Demokraten?

Ausserdem darf man nicht vergessen: Putin greift massiv überall ein. Die Russen bomben in Syrien für ihren "Freund" sicherlich nicht nur "böse" Menschen weg, sondern auch das ganz normale Volk und diejenigen, die mit einem Diktator wie Assad nicht leben wollen und können. Kein Mensch hier in Deutschland würde von Assad beherrscht werden wollen.

Dann zu Clinton und Sanders: also wie Trump gepöbelt, beleidigt und andere in den Schmutz gezogen hat, das sucht seinesgleichen. Das ist doch ein Witz, den mit anderen noch zu vergleichen. Der ist das größte wandelnde Trash-Programm seit langem, mich wundert auch nicht, dass er gewählt wurde, man braucht ja nur mal die TV-Programme mit den Einschalten-Quoten vergleichen. Der letzte idiotische Schrott wird von Millionen Leute geklotzt, wer setzt sich da noch mit politischen Hintergründen im Detail auseinander! Wer hat denn durch die besch...eidenste Politik aller Zeiten die USA in den Ruin getrieben, so dass dann die nachfolgenden demokratischen Präsidenten nur noch Schuldenberge verwalten konnten?
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Alt 13.12.2016, 00:09   #7 (permalink)
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wenn wir glück haben schickt der herrgott aus dem fundus der republikanischen partei einige halbwegs vernünftige leute in die regierung, die Trumps vertrauen erwerben und als allgegenwärtige ohrenbläser die schlimmsten auswüchse von Trumps fehlern zu verhindern wissen. wir können nur hoffen.

Lazarus
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Alt 14.12.2016, 09:34   #8 (permalink)
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Zitat:
Zitat von xiong Beitrag anzeigen
Moment mal! Wer hat denn die ganzen amerikanischen Kriege initiiert? Die Republikaner oder die Demokraten?

Ausserdem darf man nicht vergessen: Putin greift massiv überall ein. Die Russen bomben in Syrien für ihren "Freund" sicherlich nicht nur "böse" Menschen weg, sondern auch das ganz normale Volk und diejenigen, die mit einem Diktator wie Assad nicht leben wollen und können. Kein Mensch hier in Deutschland würde von Assad beherrscht werden wollen.

Dann zu Clinton und Sanders: also wie Trump gepöbelt, beleidigt und andere in den Schmutz gezogen hat, das sucht seinesgleichen. Das ist doch ein Witz, den mit anderen noch zu vergleichen. Der ist das größte wandelnde Trash-Programm seit langem, mich wundert auch nicht, dass er gewählt wurde, man braucht ja nur mal die TV-Programme mit den Einschalten-Quoten vergleichen. Der letzte idiotische Schrott wird von Millionen Leute geklotzt, wer setzt sich da noch mit politischen Hintergründen im Detail auseinander! Wer hat denn durch die besch...eidenste Politik aller Zeiten die USA in den Ruin getrieben, so dass dann die nachfolgenden demokratischen Präsidenten nur noch Schuldenberge verwalten konnten?
Die USA sind schon sehr, sehr lange auf dem Weg in den Ruin, das hat nicht erst Bush Junior gestartet (und seine Politik war auch definitiv nicht die schlimmste in der US-Geschichte, sondern eigentlich bloß eine Fortsetzung). Und es stimmt auch schlicht nicht, dass alle Kriege der USA durch Republikaner gestartet wurden (da sich die USA auch mindestens seit dem 2. Weltkrieg fast konstant in diversen Kriegen befunden haben, wäre das ziemlich schwierig). Lyndon B. Johnson war zum Beispiel auch Demokrat, er hat 1965 Vietnam bombardieren lassen, womit dann die USA in den Vietnamkrieg eingetreten sind. Beide Seiten halten auch gerne Diktatoren an der Macht, wenn es den Zielen der USA genügt, auch dafür gibt es genug Beispiele in der Geschichte.
Außerdem habe ich nie gesagt, dass das Vorgehen der Russen in Syrien richtig ist, aber wegen einem Land wie Syrien den 3. Weltkrieg zu riskieren, war dann auch nicht wirklich schön. Dazu müsstest du als TTIP-Gegnerin eigentlich ein absoluter Trump-Fan sein, dank ihm ist dieses Abkommen nämlich vom Tisch, wäre Clinton an die Macht gekommen (gewählt worden kann man ja nicht sagen, dafür müsste das Land ja eine Demokratie sein), wäre das Abkommen wohl weiterverfolgt worden.

Und bitte hör auf, in meine Posts irgendetwas reinzulesen, was schlicht nicht da ist. Ich bin kein Trump-Fan, allerdings halte ich Clinton für genauso schlimm.
Alien011 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2018, 15:38   #9 (permalink)
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interessant nochmal zu lesen, wie vor der Präsidentschaft von Trump über ihn gesprochen wurde bzw. bevor er begonnen hat zu arbeiten...es ist einfach nur noch lustig/traurig zu sehen, wie er jede Woche irgendeinen neuen Blödsinn verzapft...unglaublich, was er schon aufgeführt hat...
urubu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2018, 15:16   #10 (permalink)
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ach, jetzt will sich der gute Trump noch mit dem Machthaber von Nordkorea treffen - na hoffentlich geht das gut! sonst könnte das wirklich noch böse enden, bei den Voll...
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