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Alt 06.01.2013, 10:43   #1 (permalink)
Uralter Gemeinde-Igel
 
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Liebe Geizis, liebe Leserinnen, liebe Leser,

Sparsamkeit ist nicht jedermanns Sache. Aber gerade bei Kosten, die die Allgemeinheit zahlen/ übernehmen soll oder muss, da sind dann Entscheider extrem großzügig, die - wenn sie die Kosten aus eigener Tasche zahlen müssten - noch tausend Mal knausriger wären, als die Allgemeinheit.

So ist es auch bei den Rundfunkbeiträgen, so dass auch die zahlen müssen, die gar nichts in Anspruch nehmen. Hier nun ein paar Worte zu einer aktuell stark boomenden Online-Petition:

a) kurz gefasst:
bitte schaut euch mal folgende Petition an:
https://www.openpetition.de/petition...edienkonzernen
Weitere Informationen dazu auch ganz unten in diesem Beitrag: Email des Petitonserstellers vom 06.01.2013
Falls ihr das Anliegen gut heißt, einfach kurz eintragen und weitersagen.

b) etwas auführlicher:
vor rund 2 Monaten habe ich mich bei dieser Online-Petition: Nachricht zu Petition: Abschaffung der GEZ - Keine Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen eingetragen.
Mein Hauptbeweggrund war, dass es keinen Sinn macht, unzählige zusätzliche Sendungen, Sender, Posten, Gebäude, etc. zu finanzieren, wo doch inzwischen die Versorgung mit Informationen und Nachrichten besser den je ist. Im Grunde genommen reicht mittlerweile ein öffentlich-rechtlicher Kanal aus, der seriöse Nachrichten und Bildung bringt. Die Zeiten haben sich einfach geändert, heutzutage erhält man ein weltweites Informationsangebot in noch nie dagewesenen Ausmaß, da ist es ok, wenn man einen "neutralen" öffentlich-rechtlichen Sender hat, bei dem man sich von wirtschaftlichen Geldgebern unabhängige Informationen einholen kann. Alles andere ist aber doppelt- und dreifach gemoppelt, wenn die Öffentlich-Rechtlichen Milliarden verpulvern, weil sie sich sogar selbst (!) Konkurrenz ohne Ende machen und mit allem möglichen Schund sogar den Privaten ohne Ende Konkurrenz machen, obwohl die ja Soaps, Skripted-Reality, triviale Talk-Shows (also die, die dann in "Talk Talk Talk" noch einmal zu Ehren kommen .... ), Sport, etc. so oder so zeigen würden - da ist bzw. wäre der Zuschauer also schon zu 500% versorgt. Somit braucht man nicht noch Milliarden, um noch zusätzlich ohne Ende Geld für weitere Produktionen zu verbrennen, nur dass man 100 Talkshows gleichzeitig (theoretisch) schauen könnte oder dass man sich bei Senderechten z.B. Sport gegenseitig bis in die Milliardenbereiche gegenseitig hochsteigert. Mittlerweile gesellen sich zu den sehr kritischen Stimmen von Medienexperten auch zahlreiche Beschwerden der Verbraucher hinzu. Bei der Online-Petition z.B. hat sich innerhalb von nur ein paar Tagen die Zahl der Unterzeichnenden schlagartig von 4000 Unterschriften auf 16000 vervierfacht. Also schaut euch die Petition mal an, nachstehend habe ich zur weiteren Information die aktuelle Nachricht des Petitionserstellers beigefügt.

Liebe Grüße,
x



Von: service@openpetition.de
Betreff: [openPetition] Nachricht zu Petition: Abschaffung der GEZ - Keine Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen
Datum: So. 06.01.2013, 00:17:16


Sie haben auf openPetition die Petition "Abschaffung der GEZ - Keine Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen" unterschrieben.

Der Autor der Petition Patrick Samborski (Partei der Vernunft) hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition hinterlassen:


Betreff: Petition in Zeichnung

Liebe Unterzeichner,

wie ihr alle gesehen habt, sind wir in den letzten 10 Tagen um knapp 10.000 Unterschriften gewachsen. Danke!

Wir wollen deshalb noch mal alle darum bitten, diese Petition zu verbreiten. Hier der Kurzlink:
[URL nicht erlaubt]OERrbN

Des Weiteren möchte ich auf unseren Protest am 23.03.2013 hinweisen. Inzwischen haben knapp 5.000 ihr kommen bestätigt.
Den kompletten Aufruf mit allen Terminen findet ihr auf Facebook:
https://www.facebook.com/events/132317996920872/

Leider muss ich aber auch sagen, dass in den letzten Tagen viel Unsinn über unsere Bewegung erzählt wurde.
Durch einen Fehler bei openPetition wurden alle Kontra-Argumente zu den Pro-Argumenten verschoben.
Deshalb möchte ich euch alle Versichern: Bei uns wird nichts gelöscht! Weder Pro- noch Contra-Argumente! Wir sind offen für alles!
Wir sind aber gegen eine Zwangsfinanzierung!

Mit freundlichen Grüßen

Patrick Samborski
ps1991@googlemail.com


PS: Hier die Links zu den Protesten in Köln & München:

München: http://on.fb.me/10OQIbW
Köln:http://on.fb.me/UbcRja


Alle weiteren Informationen zur Petition erhalten Sie unter diesem Link:

http://www.openpetition.de/petition/...edienkonzernen

Geändert von xiong (21.02.2013 um 21:17 Uhr).
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Ungelesen 06.01.2013, 10:43   #1 (permalink)
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Alt 06.01.2013, 12:15   #2 (permalink)
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Und was bringt es, wenn man hier unterzeichnet? Nichts, da es hier keinerlei Verbindlichkeiten gibt.

Mehr Sinn würde es machen, wenn man die Petition hier einreicht:
https://epetitionen.bundestag.de/
Bei genügend Mitzeichnern muss sich dann zumindest der Bundestag damit befassen.
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Alt 06.01.2013, 13:51   #3 (permalink)
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Zitat:
Zitat von masls Beitrag anzeigen
Und was bringt es, wenn man hier unterzeichnet? Nichts, da es hier keinerlei Verbindlichkeiten gibt.

Mehr Sinn würde es machen, wenn man die Petition hier einreicht:
https://epetitionen.bundestag.de/
Bei genügend Mitzeichnern muss sich dann zumindest der Bundestag damit befassen.

Es geht erst einmal um eine Formierung der Verbraucher/Gebührenzahler:
Die Politiker können - mal abgesehen davon, dass sie an den entscheidenden Positionen sitzen - schon allein ihre eigenen Interessen leichter durchsetzen, weil sie gut organisiert sind. Die einzelnen Gebührenzahler sind aber eine sehr weit verstreute und sehr große Gruppe ohne Budget. Wenn die dann - egal über welches Medium oder über welche Aktion - sich formieren, dann können jedoch die Gebührenzahler durchaus etwas bewegen.

Allein schon wenn sich auf einer Seite ca. 100.000 Unterschriften innerhalb von wenigen Monaten anhäufen, dann spricht sich das letztendlich herum und andere Gebührenzahler und schließlich auch Medien und sogar Politiker bekommen etwas mit.

D.h. Aufmerksamkeit ist erst einmal das Ziel. Politiker und die Medientruppen haben es natürlich einfacher, die haben von vornherein schon viel Aufmerksamkeit, die Verbraucher und Gebührenzahler müssen sich sich da aber erst einmal darum bemühen - mit Hilfe jeglicher Möglichkeiten, über openpetition, eventuell auch https://epetitionen.bundestag.de/ und auch, ganz wichtig, über facebook: https://www.facebook.com/events/132317996920872/ und weiteren Aktionen, wie Demos: https://www.facebook.com/events/132317996920872/ und ganz wichtig ist, sich an den/die Abgeordneten aus dem eigenen Wahlkreis zu wenden.

Selbstverständlich kann man nicht sofort große Erfolge erzielen, aber Nichtstun hat seit 30 Jahren zu gar nichts geführt, ausser zu ständig höheren Gebühren, Abgaben (- und in meinen persönlichen Augen auch einer Zunahme an Schrott).

Deshalb hätte ich die Bitte - auch an alle, die jetzt nicht so von openpetiton überzeugt sind - sich einfach kurz einzutragen, das sind 2 Sekunden, man erscheint nicht einmal, wenn man nicht möchte, mit Namen, und es gibt einfach ein wenig mehr Schwung, z.B. habe ich mich riesig gefreut, das fast alle Bekannten und Verwandten sich jetzt auch engagieren. Das macht echt Freude auch zu sehen und zu hören, dass sich auch noch weitere Personen aus dem Bekanntenkreis inzwischen an die Abgeordneten gewendet haben.

Wie gesagt, wenn sich allein schon jeder bemüht, dann gibt es allen anderen auch Auftrieb, was zu tun oder noch mehr zu tun, welche Möglichkeiten man auch immer nutzt.

Geändert von xiong (21.02.2013 um 21:19 Uhr).
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Alt 06.01.2013, 16:21   #4 (permalink)
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es ist ja ein freies Land mit freier Meinungsäußerung, wer gerne Monat für Monat die Rundfunkbeiträge in der aktuellen Höhe zahlen möchte, darf es gerne tun, wem es aber seltsam vorkommt, dass die Öffentlich-Rechtlichen 13 Milliarden allein an Beiträgen verbrauchen, sollte sich zumindest mal anschauen, wofür Geld in beträchtlichem Umfang ausgegeben wird.
Man muss ja nicht gleich dieses Buch lesen: http://books.google.de/books/about/D...oC&redir_esc=y oder relativ kritische Berichte z.B. von privaten Medien (die aber z.T. zu Recht sauer sind, wenn gebührenfinanzierte Medienkonzerne einem maßlos Konkurrenz machen) - aber bitte auch nicht ARD und ZDF schauen und denken, dass man damit "gut versorgt" wäre, denn da wurden bisher keine guten (selbst)kritischen Berichte über die Rundfunkgebühren/-beiträge gesendet! Lieber sich das Ganze mal selbst anschauen und überlegen.

Generell gilt: selbst wenn man gerne die hohen Beträge entrichtet, es schadet überhaupt nicht, jetzt was zu unternehmen, denn man muss auch langfristig denken! Wenn die Medienkonzerne in die Kritik geraten, dann steigen die Beträge nicht ständig weiter und die Öffentlich-Rechtlichen lassen sich auch mehr einfallen, das Geld effizienter einzusetzen.
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Alt 06.01.2013, 17:33   #5 (permalink)
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Habt ihr euch mal im Ausland umgeschaut was für ein Schwachsinn dort im TV läuft und wie teuer Fernsehen dort ist? Ich bin ganz froh das es so ist wie es ist. Natürlich muss es langsam eine transparente Ausgabengestaltung geben. Wenn man zum Beispiel guckt was das erste für jemanden wie Harald Schmidt verballert hat, dann ist Fußball ja noch richtig günstig. Auch das 2006 mit öffentlichen Geldern Premiere (zumindest für ein paar Monate) gerettet wurde war daneben. Da muss Transparenz her. Aber die TV-Gebühren an sich sind meiner Meinung nach schon wichtig.
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Alt 06.01.2013, 18:33   #6 (permalink)
Uralter Gemeinde-Igel
 
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Zitat:
Zitat von Nightfire Beitrag anzeigen
Habt ihr euch mal im Ausland umgeschaut was für ein Schwachsinn dort im TV läuft und wie teuer Fernsehen dort ist? Ich bin ganz froh das es so ist wie es ist. Natürlich muss es langsam eine transparente Ausgabengestaltung geben. Wenn man zum Beispiel guckt was das erste für jemanden wie Harald Schmidt verballert hat, dann ist Fußball ja noch richtig günstig. Auch das 2006 mit öffentlichen Geldern Premiere (zumindest für ein paar Monate) gerettet wurde war daneben. Da muss Transparenz her. Aber die TV-Gebühren an sich sind meiner Meinung nach schon wichtig.

Meiner Meinung nach kann man ein öffentlich-rechtliches Informationsmedium beibehalten, man braucht ja nicht gleich das andere Extrem wählen. Aber man sollte sich wirklich überlegen, was wirklich nötig ist. Wenn sich dann herausstellt, dass jeder Euro sinn- und maßvoll eingesetzt wurde, dann ist ja ok, sollte sich aber herausstellen, dass Geld unnötig ausgegeben wurden, da ist jeder Cent dann einfach viel zu schade dafür. Ehrlich gesagt kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass überall an allen Ecken gespart und nach Effizienz geschaut wird (ob jetzt in der Wirtschaft oder auch in fast allen öffentlichen Bereichen) und dann haben wir aber parallel mehrere Anstalten und Sender. In vielen Bereichen wird - und das ist jetzt nicht übertrieben - um jede Ausgabe gerungen, dass z.B. kein Papier verschwendet wird und ja kein elektronisches Gerät per Stand-by abends/nachts unnötig Strom zieht, und das schon seit Jahrzehnten. Wenn man das tagtäglich erlebt, dann ist es unvorstellbar und nicht nachvollziehbar, dass sich mehrere Institutionen parallel um TV kümmern und z.B. in dem Sektor, in dem ich arbeite, fehlt z.T. für mind. ebenso wichtige oder noch viel wichtigere Bereiche Personal. Auffallend ist doch, dass z.B. in der medizinischen Versorgung, z.B. bei Krankenhäusern alle gleich schreien würden, wenn für jeden Bezirk noch Bundeskrankenhäuser und Landeskrankenhäuser gebaut werden würden mit insgesamt doppelten Kapazitäten, damit die "Grundversorgung" und "Vielfalt" gewährleistet wird und jeder selbst dann die freie Wahl hat, selbst wenn jetzt ein Krankenhaus voll belegt wäre, weil da immer noch Kapazitäten da sind. Da würde jeder schreien und sagen, es reicht, wenn jeder gut versorgt ist, da braucht man nicht eine doppelte Kapazität bereithalten. Aber, wer alles doppelt haben will, der darf dann gerne mehr zahlen und das finanzieren und das dann auch alles doppelt in Anspruch nehmen oder auch nicht, wie er möchte.
Auf den öffentlichen Rundfunk gemünzt: eine relativ neutrale informatorische Grundversorgung für 2 oder 3 Euro pro Monat kann von mir aus zwangsmäßig durch Zwangsbeiträge finanziert werden, von mir aus wäre ich auch bereit doppelt so viel zu bezahlen (wenn dann dafür der grenzwertige, reine Unterhaltungs-Kram von den Öffentlich-Rechtlichen gelassen wird, so quasi als Nichtsende-Gebühr ), und von mir aus, kann dann jeder gegen Entgelt dann zusätzliche Angebote in Anspruch nehmen, wer dann die Unkosten für seine Quiz-Show oder seine "Star"-Sendung oder Serie zahlt, dem wünsch ich dann wirklich von ganzen Herzen viel Freude und Spass, es sei ihm gegönnt!

Hier mal ein Überblick über die Rundfunkgebühren:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rundfun...Chrenvergleich
Zum Ausland wage ich jetzt weder das eine noch das andere zu sagen. Ich könnte auch höchstens zu 5 Ländern fundiert etwas zu TV-Programmen sagen, weil ich dort längere Zeit gelebt und TV geschaut habe. Bei ca. 10 weitern Ländern hatte ich nur einen kleinen Einblick, nur halt ein paar kurz Einblicke (im Urlaub), bei allen anderen Länder so gut wie gar nichts, weil im Internet davon wenig einsehbar ist.

Aber auch selbst wenn, Vergleiche hinken aber natürlich sehr. Z.B. bei kleinen Nationen verteilen sich die Basiskosten (Studio, TV-Kamera, Produktionskosten, etc.) nicht auf so viele Köpfe, bei sehr großen Nationen läßt sich im Vergleich praktisch extrem günstig ein hochwertiges, kompaktes Programm bestreiten.


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Alt 06.01.2013, 18:55   #7 (permalink)
Uralter Gemeinde-Igel
 
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hab' gerade wieder auf den Stand der Online-Petition geschaut, Wahnsinn, wie jetzt allein heute Hunderte unterzeichnet haben (vor ein paar Wochen hatte ich 10 oder 20 Eintragungen pro Tag als wirklich viel erachtet).
Danke auch an alle hier im Forum, die sich jetzt eingetragen und/oder es weitergesagt haben.
Aber auch an alle Beitragszahler/innen, die mit den Beiträgen und deren Höhe einverstanden sind, ein Dankeschön, dass ihr das Anliegen nicht einfach abgetan habt, sondern diese andere Ansicht zumindest grundsätzlich auch für legitim haltet. Ich finde es auch absolut akzeptabel, wer pro Beiträge bzw. für die Höhe der Beiträge ist (sofern er nicht übermäßig durch die Beiträge profitiert (z.B. Politiker, Intendanten, etc.) oder sich gar deshalb raushält, weil er davon befreit ist oder sie aus sonstigen Gründen nicht selbst zahlt oder sehr viel Geld verdient, so dass es "Peanuts" sind. Für manche sind es eben ganz und gar keine Peanuts, ich kenne schon drei Personen, die privat Pech hatten und hohe Beträge die nächsten Jahren zurückzahlen müssen (es sind Kredite) und die sparen sich die Gebühren ehrlich im wahrsten Sinne vom Munde ab, haben aber gerade wegen ihrer angespannten finanziellen Lage keinen TV mehr angeschafft, nachdem der alte kaputt ging bzw. Kabel immer teurer wurde!.).

Geändert von xiong (06.01.2013 um 19:05 Uhr).
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Alt 06.01.2013, 19:25   #8 (permalink)
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Aber man sollte sich wirklich überlegen, was wirklich nötig ist. Wenn sich dann herausstellt, dass jeder Euro sinn- und maßvoll eingesetzt wurde, dann ist ja ok, sollte sich aber herausstellen, dass Geld unnötig ausgegeben wurden, da ist jeder Cent dann einfach viel zu schade dafür.
Und wer bestimmt, was sinnvoll und/oder maßvoll ist?
Was ist mit den Leuten, die gerne regionale Programme anschauen (MDR, NDR, BR....), weil dort Filme und Sendungen kommen, mit denen nur ein Bruchteil der Fernsehzuschauer im restlichen Deutschland was anfangen können?
Wer bestimmt, was noch eine Gebühr ist, die für alle in Ordnung ist? Für dich sind es 2 bis 3 Euro. Der nächste sagt: 10 Euro und wieder ein anderer gibt auch gerne 30 Euro dafür aus.

Ich gebe dir insofern Recht, dass man sicherlich die Ausgaben der Anstalten prüfen muss. Allerdings wird man hier nie alle zufriedenstellen können. Ich kenne einige (unter anderem meine Eltern), die fast nur die öffentlich rechtlichen Sender anschauen. Klar würden sie sich freuen, wenn es auf einmal nichts mehr oder nur noch sehr viel weniger kosten würde. Auf der anderen Seite wären sie sehr empört, wenn auf einmal Sendungen abgesetzt werden, die du eventuell als nicht sinnvoll einstufst.

So ganz ist mir der Sinn immer noch nicht klar, warum man diese Petition nicht über die "normale" Schiene laufen lässt und bewirbt? Hier kann jeder mehrfach unterschreiben, deshalb ist die Anzahl der angezeigten Unterzeichner nicht aussagekräftig. Vor allem, da man auch anonym unterzeichnen kann.
Wird die Petition über den deutschen Bundestag verfasst, dann muss er was tun - nämlich sich damit befassen. Hier muss niemand was machen. Das gibt vielleicht mal eine oder 2 Wochen lang ein paar Meldungen bei Bild & Co. und das wars dann.
masls ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2013, 20:08   #9 (permalink)
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seht stirnrunzelnd habe ich all das mal überflogen von Dir, xiong, ich schließe mich erstmal masls an, denn jene Plattform dort hat keine Gewichtung im Vergleich zu derer von epetition, auf epetition kam es damals auch zu genügend Stimmen als es um den Datenschutz ging auf dass dieses Thema vom Bundestag behandelt werden musste.

Davon abgesehen habe ich mir einmal "die Petition" durchgelesen - verzeih mir meine etwas direkte Deutungsweise aber was ich aus den Zeilen zwischen lese von jenem Patrick Samborski ist "Eine Grundabgabe ist nun verpflichtend für jeden Haushalt geworden, egal ob er zuvor gezahlt hat oder nicht, ich persönlich heiße das nicht gut und darum klage ich nun für die grundsätzliche Abschaffung der GEZ". Sehr weitreichend gedacht endet hier die Petition und holt nicht aus, was denn die Folgen mit dem Streichen der GEZ-Gebühr wären und warum der Petitionsführer die Abschaffung als sinnvoll erachtet.
Zitat:
Öffentlich rechtliche Sender müssen sich nach dem Pay-TV Prinzip oder durch Werbeeinnahmen finanzieren. Alles andere ist unlauterer Wettbewerb und ein Verstoß gegen bürgerliche Freiheitsrechte.
Na dann freu ich mich demnächst auf eine Tagesschau mit Werbeunterbrechung und durch "Produktplatzierung" gesponsorte Berichtserstattung, natürlich alles frei von industriell gewünschter Massenbeeinflussung und natürlich unpolitisch aufgezeichnet. Was gäb ich nicht darum, wenn ich nicht wie bei RTL2 dann noch in den Nachrichten das Auf- und Absteigen der Chartplätze im Rapp-Style mitverfolgen darf... Das war natürlich nun stark überspitzt niedergeschrieben aber spiegelt wieder, wo diese Petition einfach abrupt endet und überhaupt kein wenig ausformuliert, was gewiss - sinnvoll aufbereitet - die Massen zum Protest führen kann/darf, wenn man mal genau wüsste, was der Petitionsführer denn nun genau erreichen möchte.

Aus meinen eigenen Interesse heraus bin ich dann noch weiter auf die von Dir verweisenden Facebook-Gruppen gegangen und sorry... aber ich erkenne dahinter wenig Konzept und Verstand als einfach nur den Wunsch nach "Protest" ohne genaue Zielführung. Es wird alles ausgegraben, was GEZ-feindlich klingt, je veröffentlicht und gepostet wurde und gehyped um "in Stimmung" zu kommen und ein paar wenige Stimmen fragen innerhalb der Gruppen nach den wirklichen Sinn der Bewegung und/oder nach einer Zielsetzung, aber so ganz hat das vorne und hinten keinen vernünftigen Ansatz. Dann gibt es einige wenige, die genau auch aussagen, welche Sendungen sie als förderwürdig erachten und diese werden mit der Anschuldigung der Marke "na und? ich hab es aber nicht bestellt und darf dafür nun zahlen!" abgefeindet.

Wenn zum Beispiel gefordert würde, dass man Einfluss mit seiner GEZ-Gebühr haben würde, für welches Mittel oder gar für welche Produktion sein Geld eingesetzt werden würde/müsste, wäre mal für mich zumindest ein klar erkennbarer Ansatz jener Protestbewegung gefunden, den ich auch nachvollziehen könnte.

Ich selbst halte gewisse Formate der öffentlichen Sender für fragwürdig, aber es gibt genauso auch gegenteilige Formate, die ich belobige, dazu zählen zum Beispiel "Quarks & Co" oder für die Kinderbildung "Die Sendung mit der Maus".

All das wäre eine sehr weitreichende Diskussion, die man gewiss führen könne, aber ganz ehrlich, nicht unter einer solch unklar geführten Flagge.

Desweiteren habe ich mal kurz mit der Webseite jener "Partei der Vernunft" angesehen, die jener Herr Samborski zugehörig ist. Es liest sich wie ein "Macht alles rückgängig, was die Politik der letzten paar Monate beschlossen hat". Alles in allem... sorry das Dingen da ist mehr als fragwürdig und beschert eigentlich nur jenem Verfasser als auch seiner "Partei" einfach nur gewünschte Aufmerksamkeit.
Solary ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2013, 21:07   #10 (permalink)
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Zitat von masls Beitrag anzeigen
Und wer bestimmt, was sinnvoll und/oder maßvoll ist?
Was ist mit den Leuten, die gerne regionale Programme anschauen (MDR, NDR, BR....), weil dort Filme und Sendungen kommen, mit denen nur ein Bruchteil der Fernsehzuschauer im restlichen Deutschland was anfangen können?
Wer bestimmt, was noch eine Gebühr ist, die für alle in Ordnung ist? Für dich sind es 2 bis 3 Euro. Der nächste sagt: 10 Euro und wieder ein anderer gibt auch gerne 30 Euro dafür aus.

Ich gebe dir insofern Recht, dass man sicherlich die Ausgaben der Anstalten prüfen muss. Allerdings wird man hier nie alle zufriedenstellen können. Ich kenne einige (unter anderem meine Eltern), die fast nur die öffentlich rechtlichen Sender anschauen. Klar würden sie sich freuen, wenn es auf einmal nichts mehr oder nur noch sehr viel weniger kosten würde. Auf der anderen Seite wären sie sehr empört, wenn auf einmal Sendungen abgesetzt werden, die du eventuell als nicht sinnvoll einstufst.

So ganz ist mir der Sinn immer noch nicht klar, warum man diese Petition nicht über die "normale" Schiene laufen lässt und bewirbt? Hier kann jeder mehrfach unterschreiben, deshalb ist die Anzahl der angezeigten Unterzeichner nicht aussagekräftig. Vor allem, da man auch anonym unterzeichnen kann.
Wird die Petition über den deutschen Bundestag verfasst, dann muss er was tun - nämlich sich damit befassen. Hier muss niemand was machen. Das gibt vielleicht mal eine oder 2 Wochen lang ein paar Meldungen bei Bild & Co. und das wars dann.
Hallo masls,
gerade das ist ja das Problem, wer hat verfügt, das 17 Euro Beitrag jetzt sinnvoll sein soll! Ich finde, wer das Geld haben will, der muss zuerst einmal schlüssig bei jedem Cent darlegen, warum und für was er ausgeben wird.
Also ich behaupte ebenfalls nicht, dass es einen absoluten Maßstab gibt, aber gerade deshalb ist es ja wirklich mal nötig, dass das, was uns als absoluter Betrag verkauft wird, mal näher anzuschauen.
Es gibt leider zu viele Anhaltspunkte, sozusagen Verdachtsmomente, die darauf schließen lassen, dass enorm viel Geld tatsächlich rein verbrannt wird - ohne dass damit deine Eltern irgendetwas davon hätten ausser dass sie dieses Geld zahlen müssen. Ich habe es selbst erlebt bei einigen Produktionen, bei denen ich teilnehmen durfte: es war für mich seltsam, dass bei den öffentlich-rechtlichen Produktionen großzügig Geld da war, bei den privaten Produktionen habe ich als Teilnehmer viel weniger Geld für Unkosten erhalten, manchmal gar keine, und es waren da auch immer genügend Kandidaten da. Es ist nur ein kleines Beispiel, aber da ich beruflich prüfende Aufgaben zu erledigen habe, fällt mir auch privat das gleich ins Auge.
Und keine Sorge, ich will nicht die Lieblingssendungen deiner Eltern wegstreichen, aber - und da bin ich mir 1000ig sicher - von dem vielen Geld, dass deine Eltern zusätzlich entrichten, haben sie von einen Teil aus nicht einmal irgendetwas Mediales, sondern das verpuffte ohne dass sie irgendetwas davon im wahrsten Sinne des Wortes sahen oder auch sehen konnten, noch dass es irgendwie Nutzen gehabt hatte (ausser dass manche dann mehr Geld in der Tasche hatten, die das Geld kassieren konnten).
Das Thema "Minderheitenfernsehen" wollte ich eigentlich nicht ansprechen, aber da du es erwähnt hast, ich kenne 2 private regionale Sender und die hätten es viel einfacher, wenn nicht so eine massive Konkurrenz durch die öffentlich-rechtlichen vorhanden wäre. Was ich damit sagen will ist, dass es ja auch Chancen gibt, die man durch öffentlich-rechtliche Konzerne extrem behindert. Es ist nicht alles schlecht, nur weil es privat ist und in kleinstem Rahmen oder mit kleinstem Budget produziert wird. Mittlerweile sieht man es doch auch an vielen Beispielen, z.B. an den Privaten, dass auch z.T. sehr spezielle Angebote durchaus gesendet werden, bei Radiosendern ist das schon lange so, dass es da viele lokale und auch viele große überregionale private Sender gibt, die gar nicht so schlecht sind, wie viele tun. Und wer dann unbedingt ein spezielles Hörspiel auf dem 4. eines ö.-r. Radiosenders hören will, der hatte bisher meistens auch bei den ö.-r. Radiosendern Pech, weil die bei der unendlich großen Masse auch nur selektiv nur eine klitzekleinen Nano-Bereich an Hörspielen abdecken können.
Aber nun zum Hauptpunkt: manche Sendungen müssten ja gar nicht abgesetzt werden, wenn z.B. ein paar tausend Personen die ansehen und dafür etwas bezahlen, dann gibt es die Sendung weiterhin. Es ist übrigens auch schon lange nicht mehr so, dass Sendungen mit wenigen Zuschauern einfach weiterlaufen, im ö.-r. Bereich setzt man Sendungen eiskalt nach der Quote ab. Im ö.r. Bereich ist es außerdem auch so, dass manche beliebte Sendungen einfach abgesetzt werden, wenn nämlich die ARD bzw. das ZDF das wollen. Da kann dann der Zuschauer machen was er will, die Sendung ist weg. Da nützt es ihm auch nichts, dass jetzt der Beitrag so hoch ist. Kurz gesagt: am Beitrag liegt es meistens nicht, dass manche Sendungen bei den ö.-r. abgesetzt werden, obwohl sie beliebt oder qualitativ gut oder wichtig waren. Wollte ich nur mal sagen.

Dann noch zur Maßstabs- oder Wertediskussion:
Ich verstehe, dass eine gewisse Angst besteht, wenn man etwas, dass sich so eingebürgert hat anzweifelt, weil das immer das Risiko birgt, dass es unbequem oder gar Nachteile gibt, je nachdem wie dann die Diskussion und die öffentliche Meinung sowie der politische Wille dann auch sich entwickelt. Aber ich denke auch, dass man gerade in einer Demokratie leben sollte, die so "ist halt so"-Dinge anpackt und sich darüber austauscht. Nur so können auch Lösungen gefunden werden, die z.B. in vielen Fällen Win-Win-Situationen geschaffen haben statt früherer Win-Loose-Situationen. Viele Unternehmen haben davon profitiert, dass sie nicht "Business as usual" gemacht haben, sondern sich ständig Gedanken gemacht haben. Es gab z.B. einige Firmen oder auch Privat-Haushalte, die haben einfach durch ein neues Energiekonzept, Milliarden Geld gespart und damit auch die Umwelt sowie Nerven gespart. Da gab es aber auch oft Diskussionen und Widerstände und Bedenken (weil man zunächst Mehrausgaben hatte, manche Dinge nicht wegwerfen wollte, Umstellungen vornehmen mußte, etc.), aber im Nachhinein setzte es Bewegungen und zusätzlich neue Ideen und Möglichkeiten in Gang, die zu weiteren positiven Effekte führten.
Kurz gesagt: selbst wenn sich in einer Diskussion herausstellt, dass die Ansichten der Beteiligten unterschiedlich sind und es keinen vernünftigen Maßstab gibt, ist es doch ungemein interessant, an was das liegt und weshalb man dann ausgerechnet den Weg und diese Summe und dieses Sendungen als notwendig festgelegt hat.
Legitim ist dann auch zu sagen, wenn sich herausstellen sollte, dass es keinen absoluten Maßstab gibt, dass 2 Euro oder auch vom mir aus 5 Euro angemessen sein sollten. Wohlgemerkt wäre mit diesem Geld ein riesiger Betrag vorhanden. Außerdem wäre dann auch die Meinung gleichwertig mit allen anderen Meinungen, dass es nicht Aufgabe des Staates ist, dass Leute TV glotzen können. Da gibt es nämlich viel dringlichere und wichtigere Aufgaben, z.B. dafür zu sorgen, dass die irrsinnig hohe Staatsverschuldung zurückgeführt wird, die ist nämlich entgegen jeder Seriosität zu einem gigantischen Betrag gewachsen. Momentan gab es zum Glück einen außergewöhnlichen Boom in Deutschland, aber nicht einmal da reicht das Geld zumindest für eine rote Null, im Gegenteil, selbst da werden noch Milliarden neuer Schulden gemacht und die Zukunft komplett auf's Spiel gesetzt. Irgendwann geht auch mal der größte Krug zu Bruch, da braucht Deutschland nicht so in Sicherheit wiegen, wenn unglücklicherweise das eine und das andere zusammenkommt, dann hat Deutschland nicht nur null Puffer sondern sogar einen negativen Puffer. So ist es für mich ehrlich gesagt da etwas nachrangig, ob ich dann auf tausend öffentlich-rechtlichen Kanälen 100mal am Tag die Nachrichten parallel empfangen kann (aber nur faktisch einen Sender gucken kann) und ob ich dann eine regionale Lieblingssendung kontinuierlich schauen kann, mir wäre es echt viel lieber, wenn weniger Geld in TV sondern mehr in Schuldenrückführung, was heißt, in Senkung der Neuverschuldung fließen würde. Deshalb bin ich ehrlich gesagt auch ziemlich streng beim Gebührenbeitrag, 2 Euro muss halt auch mal eine Zeit lang reichen, wenn es mal keine Neuverschuldung gibt und zumindest ein Teil der Staatsschulden abbezahlt sind, dann können von mir aus die Gebühren, Beiträgen, etc. für alle möglichen Bereiche kräftig erhöht werden, weil dann ja tatsächlich Geld vorhanden ist und nicht alles auf Pump läuft. Kurz: Wenn im Hauptkern der Gesellschaft, nämlich im Staat ein unvorstellbarer Betrag fehlt, dann leuchtet es mir nicht ein, dass dann aber Geld für alle möglichen ARD und ZDF Kanäle, Projekte und Sendungen da sein soll.
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